Etwas über mich

Welch ein Glück – Mich gibt's nur einmal

Studiert habe ich in den 2000er-Jahren Kommunikationsdesign in Mainz. Es folgte der Abschluss mit Diplom. Schon während meines Studiums begann ich als Designerin zu arbeiten. Ich bin heute parallel selbstständig tätig sowie angestellte Designerin in einer Werbe- und Digitalagentur in Alzey und glücklich Teil eines tollen Teams zu sein. Auf dieser Website habe ich eine Auswahl meiner Arbeiten aus den letzten Jahren zusammengestellt.

Im Sand malen

Die „echte Welt“ muss ich fühlen, riechen und erleben. Ich würde also niemals nur digital arbeiten, sondern auch jederzeit mit dem Stock eine Skizze in den Sand malen. Aufgewachsen in den 80ern und 90ern habe ich die Anfänge der Digitalisierung miterlebt - Digital native nennt man das heutzutage, wenn man mit englischen Begriffen angeben möchte. Hin- und her zu wechseln zwischen Social Media und Bleistiftskizze geht Hand in Hand. (Handy links, Bleistift rechts.)

Ich als Mensch

In 20 Jahren Berufserfahrung habe ich vor allem eines gelernt: Immer neugierig bleiben, denn Stillstand tötet Kreativität! Ich bin Empathin und eine komplexe Denkerin. Wer mich kennt, der schätzt mich für meine Loyalität und Authentizität – das erwarte ich andersherum auch. Familienmensch, Mama, Gartenmensch, Ausprobierer, Entdecker und Forscher. Ich mag es gerne clever und gewitzt. Ich kann gute Texte schreiben und schaue gerne arte im Fernsehen. Böse Zungen behaupten, ich gucke böse aber das ist nur mein Denk-Gesicht.


Zusammenarbeit



 

Reden wir über KI

Wir erinnern und noch an die lustigen Nudelvideos oder den Bier- und Grillwerbespot vom Anfang, ja? Wir haben gelacht. Wer hätte gedacht, dass wir jetzt plötzlich kaum noch drumherum kommen.

KI muss heute mit Fingerspitzengefühl eingesetzt werden. Eine Spaltung in zwei Lager der Konsumenten ist ersichtlich: die Begeisterten und die Ablehner.

Ich bewege mich irgendwo dazwischen.

KI ist mit Vorsicht zu genießen. Menschen - mich eingeschlossen - erkennen sofort, wenn sie billig abgespeist werden sollen.
KI kann der schnellste Weg sein eine Marke zu downgraden und Kunden zu verlieren. Ein einziges KI-Poster hat mich schon dazu veranlasst mit den Augen zu rollen und dem Unternehmen nicht mehr zu folgen. Ein Kunsthandwerkermarkt mit KI Poster? Ein Widerspruch in sich und was für eine Beleidigung für die Künstler auf diese Art beworben zu werden.

Kunden mögen wertgeschätzt werden, sie möchten sehen, dass jemand Zeit, wenigstens ein paar Gedanken und im besten Fall etwas Liebe investiert hat, um Ihnen ein schönes Erlebnis zu bieten.

KI lehne ich nicht ab. Sie ist ein wertvolles Tool, das von mir aktiv in den Arbeitsprozess integriert wird. Sie kann viel im Hintergrund leisten. Sie sollte gerade in der visuellen Kommunikation aber geschickt gesteuert werden.

Außerdem gibt es wichtige Regeln und Gesetze zu beachten:
Nicht alles, was mit KI erzeugt wird, darf genutzt werden. In Europa gelten klare Regeln – von DSGVO über EU AI Act bis hin zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.

Problematiken:

  • austauschbare und homogene Ergebnisse
  • unklare Urheberrechte
  • Datenschutzprobleme (Data Mining von echten Personen) und somit unethisch generierte Inhalte
  • fehlende Barrierefreiheit
  • Kennzeichnungspflichten
  • Ressourcenverbrauch / mangelnde Nachhaltigkeit

Sprechen wir darüber, ob und wie Sie KI einsetzen wollen!

Leistungen